Museumshoff

Rund um dat Tweistännerhallenhus ut dat Johr 1653 gifft et füddere Fachwarkhüser, as sei for use Gegend typisch wärn: Schünen, Ställe un Treppenspieker. Sei wiest dat Leben un Drieben in freuere Johrhunnerte. Aan ut olet Material bautet Backhus liebert tweimal im Johr Brot Luffen un Bodderkauken. In dat Kutschenhus is de Museumsladen un de Kasse ünnerbrocht, die Spinn- und Wevkreis dript sick hier taun Arbeiden. Forn Ingang licht de lüttsche Goorn mit Farberplanten. In den Treppenspieker wiest de Arbeitskreis „Flößer“ wo bedühend de Flößerie for den hiesigen Lüe wähn is. Ok gifft et hier dat von den Arbeidskreis „Sammlung und Archiv“ annelechde Museumssammelsurium. 1795 is „Dat groode Hus“ baut worn, hüttaudage gifft et hier besonnere Utstellungen, Konzerte un veele annere Upführungen mit Kultur. Et ward von de Gemeinde for Ratwssitzungen und ok for Trauungen brukt. In’n Kalandhoff von 1781 is de Kalandstuben, aan Kraug, wo et Eeten ut use Gegend gifft. Up dat wietlöfftige Gelänne mit den Treckebrunnen un den Immentuhn wird ole Appelboomsorten plegt un is aan Goorn for Greuntüch annelegt.