1. Mai 2016 - 64. Winser Backtag

11 bis 18 Uhr auf dem Winser Museumshof

beim Ausrollen des Teiges

beim Ausrollen des Teiges

Verkaufsstand

Verkaufsstand

Im Zentrum der Aktivitäten steht wie bei jedem Backtag auf dem Winser Museumshof das Backen von Museumsbrot, Luffen und vor allem dem traditionellen „Bodderkauken“.
Für den Blechkuchen mit viel Butter und Zucker ist der Arbeitskreis Backen des Winser Heimatvereins tagelang im Einsatz. Frisch aus dem Steinofen steht er ab 14 Uhr zum Verkauf.
Schon am Vortag kommt das Brot aus dem Ofen. Mit Schmalz oder Wurst sind die Scheiben die herzhafte Alternative zu den süßen Backwaren.

Am Flett des Bauernhauses sind die Waffelbäcker im Einsatz und bieten über dem offenen Feuer gebackene Buchweizenwaffeln mit Schmand und Kronsbeeren an.

Der Arbeitskreis Spinnen und Weben zeigt seine Arbeiten im Kutschenhaus, in dem sich auch der Museumsladen befindet.

Neu ist in diesem Jahr eine Ausstellung in „Dat groode Hus“ mit modernen Kunstgewerbearbeiten in der alten Technik des Klosterstichs. Diese Arbeitstechnik wurde im Mittelalter verwendet, um große Bildteppiche herzustellen.

Die Flößerstube ist geöffnet, und Zimmerleute demonstrieren, wie die verschiedenen Holzverbindungen von Fachwerkhäusern hergestellt wurden.

Die Hütehunde der Familie Galler aus Meißendorf zeigen ihr Können. Dirigiert durch Pfiffe und Rufe arbeiten sie mit Heidschnucken und Schafen.

Nachmittags laden alte Kinderspiele zum Mitmachen ein, und die Volkstanzgruppe aus Wohlde ist wieder zu Gast. Für musikalische Unterhaltung sorgen die Celler Knappen.

Oder Sie besuchen das Restaurant/Café Kalandstube mit seiner regionalen Küche.

Impressionen von vorherigen Backtagen finden Sie in unserer Bildergalerie